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„Renova Nr. 1 Plan“-Urinale: Betriebskosten senken mit intelligenter Spültechnik und patentiertem Frischesystem

Für Betreiber von öffentlichen und gewerblichen Sanitärräumen ist es wichtig, die Anlagen hygienisch, technisch innovativ und optisch ansprechend zu gestalten, ohne dabei die Kosten für Investition und Betrieb aus den Augen zu verlieren. Im Vordergrund stehen dabei entsprechende Sanitärobjekte, intelligente, wassersparende Spülsysteme sowie Maßnahmen, die in diesem sensiblen Bereich für ein angenehmes Raumklima sorgen.

Als erfahrener Spezialist für die Ausstattung von Wasch- und Toilettenräumen bietet Keramag ein Rundum-Sorglos-Paket mit den häufig in diesem Bereich eingesetzten, auch formal überzeugenden „Renova Nr. 1 Plan-Urinalen“, dem intelligenten Spülsystem „Flushcontrol 1000“ und dem patentierten Frischesystem „KeraFresh“.

Dabei werden die Urinale der Keramag-Serie „Renova Nr. 1 Plan“ mit dem elektronischen Spülsystem „Flushcontrol 1000“ kombiniert, das den Wasserverbrauch auf 0,5 l pro Spülvorgang senken kann. Möglich wird diese signifikante Verbrauchsreduzierung durch eine innovative Absaugetechnik. Dabei wurde das Absaugeformstück unter strömungsoptimierten Gesichtspunkten gestaltet. Auch die kompakte Zulaufeinheit mit integriertem Magnetventil und die direkt am Ventilblock eingehängte Elektronik wurden speziell für diesen Einsatzbereich entwickelt.

Zusätzliche Sicherheit für Verarbeiter, Planer und Investoren schafft die WELL-Klassifizierung (WELL = Water Efficiency Label) durch den TÜV Rheinland LGA. „Flushcontrol 1000“ erhielt dabei als erstes Urinalspülsystem mit der wassersparenden Spülmenge von 0,5 l die höchste Auszeichnung mit 6 Sternen. Das Urinalspülsystem arbeitet – je nach Bedarfssituation – mit Batterie- oder Netzanschluss 230 V. Die berührungsfreie Auslösung erfolgt nach der Benutzung automatisch, da die Multiparametersensorik die Nutzung zuverlässig erkennt. Das System wird vollständig von der Keramik umschlossen, ist für den Nutzer also nicht sichtbar und bietet einen umfassenden Schutz vor Vandalismus. Die Montage der kompletten Urinaleinheiten kann ohne spezielle Vorwandelemente auch direkt auf den Fliesen erfolgen. Die weitgehende Vormontage des Urinalspülsystems ermöglicht eine zügige Installation.

Die Spülhäufigkeit kann exakt auf die jeweiligen Einsatzbereiche und Bedarfssituationen abgestimmt werden. So sorgt z.B. die integrierte „Stadionspülung“ bei hoher Frequenz nach fünf Nutzungen in drei Minuten automatisch für Spülungen im Minutenabstand. Vorübergehende Betriebsunterbrechungen oder Urlaubszeiten berücksichtigt die intelligente Hygienespülung, indem sie den Spülmodus nach zweitägiger Nichtnutzung auf eine Drei-Tage-Frequenz umstellt. Optional kann die Hygienespülung auch per Taster ganz ausgeschaltet werden. Die auslösbare Spülstoppfunktion für Reinigungszwecke ermöglicht die sichere Reinigung – auch mit ggf. entsprechenden Einwirkzeiten. Bei verstopfter Abflussleitung verhindert das Spülsystem automatisch die Auslösung. Das 0,5 l-Spülvolumen führt ohne Einschränkungen bei Sauberkeit, Hygiene und Geruchsbelästigung zu einer deutlichen Senkung der Betriebskosten.

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Als Ergänzungsmodell zur Integration in moderne Gebäude zeigte der Hersteller in Essen die Version „Flushcontrol 1000 N GLT, die es ermöglicht, das Urinalspülsystem mit gängigen BUS-Systemen zu kombinieren. Diese Version gewährleistet die zentrale Steuerung der Urinalspülsysteme auch in großen Sanitäranlagen. Mit diesem System lassen sich – je nach Haussystemverkabelung – Spülungen einzeln oder gleichzeitig auslösen, Spülstopps z.B. im Reinigungsfall vornehmen, Statusinformationen etwa bei Fehlern anzeigen und Spülmengen einstellen.

Neben innovativer Spültechnik bringt Keramag mit „KeraFresh“ auch frischen Wind in öffentliche und gewerbliche Sanitärräume. Dabei handelt es sich um ein patentiertes Frischesystem, das – von außen unsichtbar – in die Spülkammer des Urinals integriert wird. Dort platzierte Hygiene-Sticks sorgen dafür, dass mit jeder Spülung etwas Duftstoff in das Urinal abfließt und eine reinigende Schaumbildung bewirkt. Das in Essen gezeigte System sorgt für ein vor allem in Großanlagen nicht selbstverständliches, angenehmes Raumklima und bietet sich an als ebenso hygienische wie ansprechende Alternative zu den üblicherweise eingesetzten Geruchssteinen, die in eingelegten Plastiksieben oder mit kleinen Plastikkörben in die Urinale eingehängt werden. Diese Lösungen erzeugen häufig Urinspritzer, die unangenehme Folgen haben können. Vor allem der Austausch solcher Steine erfreut sich beim Reinigungspersonal verständlicherweise keiner besonderen Beliebtheit.

Dagegen erfolgt die Nachrüstung der Sticks bei „KeraFresh“ völlig sauber und hygienisch, also ohne Kontakt zu den Urinal-Innenbecken. Zu diesem Zweck ist lediglich ein Edelstahldeckel – mit Hilfe des zugehörigen Spezialschlüssels – an der Oberseite der Spülkammer zu öffnen. Der Ersatzstick wird in die Dosierkammer gesteckt und der Deckel wieder verschlossen. Diese diebstahlsichere Technik verhindert unbefugte Zugriffe.

Das vandalensichere „KeraFresh“-System ist gegen Aufpreis von 65,00 Euro erhältlich. Bei der Erstlieferung liegen bereits zwei „KeraFresh“-Sticks bei. Die Ersatz-Sticks werden in Packungseinheiten von 40 Stück angeboten. Ein Stick kostet umgerechnet lediglich 0,67 Euro. Der Austausch der Sticks nach mehreren tausend Spülungen erfolgt durch das Reinigungspersonal. Ein Wartungsvertrag ist nicht erforderlich. Daraus ergeben sich auch in diesem Bereich für die Betreiber von Sanitärräumen erhebliche Betriebskostensenkungen im Vergleich zu den bisher üblichen Aroma-Behältern vor der Wand oder kostspieligen Wartungsverträgen. Und: Sollten im Einzelfall einmal keine Ersatz-Sticks verfügbar sein, funktionieren die Urinale selbstverständlich dennoch einwandfrei. Auch die Ersatz-Sticks werden ausschließlich über den Sanitärfachhandel ausgeliefert.


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